Historie des Vereins

Die Vereinsgeschichte

Aus der Gründerzeit
Der Neuanfang
Die sechziger Jahre
Die achtziger Jahre
Neubau des Sportplatzes 1982
1983-1985
1987-1990
1991
1992-1995


Aus der Gründerzeit

Ein Name steht mit der Gründung des Sportvereins in ganz enger Verbindung: Nikolaus Bell. Er war auf der Heimkehr aus dem 1. Weltkrieg vorübergehend in Gönnersdorf beheimatet. Als junger Mann erkannte er, dass es in der von Armut, Not und einer rapiden Geldentwertung geprägten Zeit nach dem 1. Weltkrieg darauf ankam, die Jugend zu ermutigen. Er aktivierte sehr schnell die Dorfjugend für das Sportgeschehen. Die von Herrn Bell ausgehende Idee, einen Sportverein zu gründen, wurde spontan von einer Gruppe gleichgesinnter junger Männer aufgegriffen und in die Tat umgesetzt. Der Sportverein wurde damals unter dem Namen Alemannia Schwarz-Gelb Gönnersdorf gegründet. Da Herr Bell aus Eschweiler bei Aachen stammte wurde der damalige Vereinsnahme vermutlich Alemannia Schwarz-Gelb Aachen kopiert.

Zu den Gründungsmitgliedern und denen, die sich in den ersten Jahren dazugesellten gehörten: Nikolaus Bell, Philipp Blum, Bernhard Eich, Bernhard, Hoffmann, Matthias Klinkhammer, Josef Söns, Peter Steffen, Kasper Wagner, Siegbert Wagner, Peter Hoffmann, Leo Schmitz, Matthias Simon, Barthel Simon, Josef Wiesen, Werner Wiesen, Anton Zilligen. Die Fußballmannschaft, die in den Jahren 1920-1925 spielt setzte sich aus den obigen Spielern zusammen. Da im näheren Bereich um Gönnersdorf keine weitere Mannschaft existierte, wurde der Spielbetrieb auf gelegentliche Freundschaftsspiele beschränkt. Hier wurden insbesondere Spiele mit Mannschaften aus Nohn, Bitburg, Prüm, Hillesheim, Gerolstein und später Feusdorf und Lissendorf ausgetragen. Einen geregelten Spielbetrieb wie heute üblich, kannte man damals jedoch nicht. Die Idee, Sport treiben zu wollen, reichte jedoch nicht aus, dies auch tatsächlich tun zu können. So sahen sich die Mitglieder einer Fülle von Problemen gegenüber. Von der Gemeinde wurde dem Verein das Gelände "Auf dem Hohn" zur Verfügung gestellt. Dies musste zunächst von einem Ginsterbewuchs befreit werden. Alles geschah selbstverständlich in eigener Regie und unentgeltlich. In der Jahren 1925 - 1928 wurden weitere Vereine in unserem Bezirk gegründet, so dass ein Spielbetrieb möglich war. Der Verein schloss sich dem damaligen Fußballverband Oberahr an, um einen organisierten Spielbetrieb zu haben. Diesem Verband gehörten damals Mannschaften aus Hillesheim, Nohn, Leudersdorf, Barweiler, Freilingen und Gönnersdorf an. In dieser Zeit entwickelte sich eine neue Mannschaft.

Diese Mannschaft spielt bis zur Rezession. Was die Sportler von damals so eng miteinander verband und ihre Gemeinschaft stark machte, war eine ausgeprägte Kameradschaft. Waren auch die äußeren Umstände denkbar ungünstig, so half die von Jahr zu Jahr zunehmende Begeisterung für das Spiel mit dem runden Leder über manche Klippe hinweg. Nicht, dass Spieler heute nichts mehr von Kameradschaft hielten oder verstünden, im Gegenteil: Kameradschaft wird auch heute praktiziert und gepflegt. Nur haben es die Verhältnisse, die Technisierung und Modernisierung in allen Bereichen ungleich schwerer gemacht, sind die Interessen der Aktiven vielseitiger geworden, als dies in jenen Jahren der Fall war. Zeitweise war das Interesse der Dorfjugend am Fußball so groß, daß eine zweite Mannschaft gegründet werden konnte. In der Zeit zwischen 1933 und 1937 gab es nur gelegentliche Freundschaftsspiele. Da bereits verschiedene Spieler in den Arbeits- und Militärdienst eingezogen worden waren, war ein geregelter Spielbetrieb nicht mehr möglich. Bei Gründung des Vereins kannte man noch keine geprüften Schiedsrichter. Für unseren Verein war Josef Wiesen als Schiedsrichter tätig, da er zu den benachbarten Vereinen ein gutes sportliches Verhältnis hatte. Mitte der 30er Jahre musste aufgrund der politischen Verhältnisse der Spielbetrieb teilweise eingestellt werden. Unter besseren Voraussetzungen wurde der Verein 1938 in "Sportfreunde Blau-Weiß Gönnersdorf" benannt, der dann dem damaligen Reichsbund für Leibesübungen angehörte. An der Vereinsarbeit waren damals wesentlich beteiligt. Frenck Willi, Jostock Johann, Michels Hubert, Michels Theo, Zilligen Josef.

Der 1938 gewählte Vorstand setzte sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender Hermann Wiesen
Kassierer und Schriftführer Theo Michels
Betreuer: Willi Frenck
Spielführer Johann Jostock



Der damalige Vorstand war bemüht, das Vereinsgeschehen zu belegen. So wurden in den Jahren 1938 bis 1940 Sportfeste veranstaltet. Mit Beginn des 2. Weltkrieges war der Spielbetrieb durch Einberufungen zum Wehrdienst nicht mehr möglich. Vereinzelt wurden noch Spiele bis 1941 durchgeführt. In den Kriegsjahren wurde der Spielbetrieb durch eine Jugendmannschaft fortgesetzt. Während dieser Zeit waren insbesondere die Sportkameraden Peter Hoffmann, Willi Kohl und Bernhard Klinkhammer die Idealisten und Verantwortlichen des Vereins. Die Aufführung von Theaterstücken gehörte damals u.a. zum "Spielprogramm" des Vereins.



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Der Neuanfang

Der 2. Weltkrieg endete mit der vernichtenden Niederlage Deutschlands und der Aufteilung in Zonen durch die vier Siegermächte. Gönnersdorf gehörte zur französischen Besatzungszone. Die erste Sorge galt natürlich der Heimkehr der Soldaten aus dem Krieg und der Gefangenschaft, der Beschaffung von Nahrung und Kleidung sowie dem Wiederaufbau. Leider war es nicht allen Sportkameraden vergönnt die Heimat wieder zusehen. Sie wollen wir in gutem Gedenken behalten. Die Schrecken des Krieges wurzelten tief in der Bevölkerung. Vor allem die junge Generation sehnte sich nach Jahren der Entbehrung, Angst und Not nach Befreiung, Glück und Geborgenheit. So wurde das Vereinsleben wieder aktiver. Man begann damit, eine Mannschaft zu formieren. Um den Spielbetrieb wieder aufnehmen zu können, war die Genehmigung der französischen Militärbehörde erforderlich. Die Verordnungen stellten manche Hindernisse in den Weg. Besonders strenge Maßstäbe wurden allgemein wohl aufgrund der jüngsten Vergangenheit hinsichtlich der personellen Besetzung des Vereinsvorstandes angelegt. Mit Zustimmung der französischen Besatzung spielte unsere Mannschaft auf Sportfesten in Birgel, Ripsdorf, Lissendorf, Leudersdorf, Esch und Dahlem. Die Vereine wurden organisatorisch zusammengefasst und gehörten dem Kreisverband Daun an. Beim Fußballverband Rheinland, einer Unterorganisation des DFB (Deutschen Fußballbund) erfolgte die Eintragung des Vereins unter der Nummer 196, die auch heute noch unser Vereinskonto beim Verband darstellt.

Der erste Vorstand nach dem Krieg bildete:

Vorsitzender: Michael Blum
Kassierer und Schriftführer: Willi Kohl
Mannschaftsführer: Peter Hoffmann



Die Anfänge des Vereins nach dem 2. Weltkrieg waren naturgemäß mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Überall fehlte es an Mittel, Verdienstmöglichkeiten waren kaum gegeben. 1948 kam die Währungsreform. Die Aussage "Not macht erfinderisch und hält zusammen" hatte in dieser Zeit eine besondere Bedeutung. Spielkleidung und Sportgeräte mussten aus eigener Tasche bestritten oder "organisiert" werden. Vor allem fehlte es an Fußbällen und Fußballschuhen. So mussen sich die Spieler mit Schuhwerk oft untereinander aushelfen, was zur Folge hatte, daß die Schuhe sonntags des öfteren ein paar Spiele hintereinander herhalten mussten, waren die hier und da auch ein paar Nummern zu groß oder zu klein. Die vorhandenen Bälle waren meist den Strapazen nicht lange gewachsen, so dass es auch schon vorkam, dass Spiele abgesagt bzw. unterbrochen werden mussten, weil der Ball plötzlich den Dienst versagte und Ersatz nicht zu beschaffen war. Doch trotz schlechter Voraussetzungen war selbst beim weiblichen Geschlecht die Sportbegeisterung sehr groß. So wurde eine Damenhandballmannschaft gegründet, die recht erfolgreich Spiel absolvierte. Förderer dieser Handballmannschaft waren insbesondere Walter Tönges, Johann Jostock und Otto Kehr. Als Stück Vergangenheit zählen auch heute noch die Geschichten der Fahrten mit dem Holzvergaser von Jakob Heinzen. Die Zahl der damals am Spielbetrieb teilnehmenden Mannschaften aus dem heutigen Kreisgebiet Daun war nicht allzu hoch. Viele namhafte Vereine wurden erst später gegründet. Für die sportbegeisterte Dorfjugend Gründete der Verein eine Jugendmannschaft, um hier schon den Nachwuchs für die 1. Mannschaft zu fördern, die damals in der A-Klasse Daun spielte.

1951 musste jedoch infolge von Verletzungspech und Mannschaftsschwierigkeiten die Mannschaft aus der A-Klasse ausscheiden.

Dies hatte u.a. zur Folge dass 1952 eine neue Vereinsführung gewählt werden musste. Dieser neuen Führung gelang es 1952 den Spielbetrieb wieder aufzunehmen. Höhepunkt war in diesem Jahr ein Freundschaftsspiel gegen die Vertragsreserve von Borussia Mönchengladbach. In den anschließenden Jahren wurden immer mehr fußballbegeisterte Jugendliche gefunden und gefördert. Im Laufe der Jahre war der Verein so stark gefestigt und groß geworden, dass eine A-Jugendmannschaft am Spielbetrieb teilnehmen konnte. In diesen Jahren wurden die größten Erfolge der Vereinsgeschichte erzielt. Wesentlichen Anteil hatte sicherlich der damalige Vorsitzende Peter Hoffmann.



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Die sechziger Jahre

Anlässlich des 40-jährigen Vereinsjubiläums im Jahre 1960 berichtete der Trierische Volksfreund am 26. Juli 1960:
"Der Sportverein Sportfreunde Gönnersdorf kann in diesem Jahr auf sein 40jähriges Vereinsleben zurückblicken. Am kommenden Samstag und Sonntag wird aus diesem Anlass das 40-jähriges Stiftungsfest gefeiert. Am Samstagabend wird das Fest mit einem Kommers im Vereinslokal Wiesen beginnen. Alle Vereinsmitglieder und insbesondere die Gründer sind dazu eingeladen. Der Musikverein Gönnersdorf wird diesen Abend mit musikalischen Darbietungen umrahmen. Mit einem Gottesdienst für die verstorbenen und gefallenen Vereinsmitglieder wird der zweite Festtag eingeleitet. Für die Fußballfreunde werden am Nachmittag 2 Spiele ausgetragen. Im ersten Spiel treffen sich die Mannschaften von Gönnersdorf und Grün-Weiß Strohn, die sich in der kommenden Saison gegenüberstehen werden, zu einem Freundschaftsspiel. Im Anschluss daran trifft die AH-Mannschaft des Jubiläumsvereins auf die Alten Herren aus Feusdorf. Den Abschluss bildet ein gemütliches Beisammensein im Saal Wiesen." In den folgenden Jahren wurde die Vereinsarbeit immer intensiver betrieben. Das Dorfleben wurde wesentlich durch den Sportverein mitgestaltet.

1966 konnte eine 2. Mannschaft gemeldet werden, da sehr viele Fußballer aktiv am Sportgeschehen teilnehmen wollten. Doch bereits nach 2 Jahren wurde die 2. zurückgezogen. Waren inzwischen doch viele Spieler da, die wegen den Arbeitsmöglichkeiten in den Kölner Raum gingen.

1967 gründete der Verein eine AH-Mannschaft, die seit dieser Zeit selbst organisierte Freundschaftsspiel bestreitet. Durchschnittlich 30 Spiel im Jahre werden von der AH bestritten. Im Laufe der Jahre wurde immer wieder über das Problem Sportplatz diskutiert. Während der Flurbereinigung wurde dann 1967 auf dem Gelände "Tüschwieschen" eine neue Sportanlage eingeweiht.

Anlässlich dieser Einweihung berichtete der TV damals:
"Der in Gemeinschaftsleistung zwischen Sportverein und Gemeinde mit Unterstützung des Kreises und des Sportbundes errichtete neue Sportplatz wurde mit der Einweihung seiner Bestimmung übergeben. Unter den Ehrengästen, die der Einweihung beiwohnten, konnte Vereinsvorsitzender Erich Heibach Ortsbürgermeister Wiesen begrüßen. Die Feier wurde eingeleitet mit einer Messe in der Kapelle, zelebriert von KAB-Präses Christian Wiesen, einem Sohn der Gemeinde, der anschließend auch die kirchliche Einsegnung der neuen Anlage vornahm. Landrat Urbanus der zur Errichtung der Anlage die Glückwünsche des Kreises und des Kreisausschusses überbrachte, wies in seiner Ansprache auf die Bedeutung der körperlichen Ertüchtigung in der Gemeinschaft hin und würdigte in diesem Zusammenhang die Arbeit der Sportvereine, die immer wieder mit sportlichen Leistungen und mit ihrer in die Breite gehenden Arbeit in der Öffentlichkeit hervortreten. Der jungen Generation müsste dies Verpflichtung sein zu weiterer sportlicher Ertüchtigung, zur Treue und Kameradschaft und in der Gemeinschaft zur frohen Geselligkeit. Über die neue Sportanlage sagte der Landrat, dass es den am Bau Beteiligten gelungen sei, trotz der durch Finanzierungsschwierigkeiten vorgenommenen Kürzung der Bausumme einen Platz zu erstellen, der den Erfordernissen gerecht werde. An den Baukosten, die zunächst mit 50.000 DM veranschlagt waren und dann auf 30.000 DM gekürzt wurden, hat die Gemeinde einen Anteil von 17.000 DM, der Kreis 4.500 DM un der Sportbund 4000 DM beigesteuert. Der Verein hatte also noch eine hohe Eigenleistung aufzubringen. Es ist daher erfreulich, dass für den weiteren Ausbau u.a. Bau der Umkleidekabinen, nochmals ein Kreiszuschuss von 2.500 DM zugesagt wurden. Wenn auch die Sportanlage nicht nach dem ursprünglichen Plan - infolge unzureichender Mittel - angelegt werden konnte, so es es aber gelungen, einen für die örtlichen Verhältnisse guten Tennenplatz zu erstellen. Hierzu hat insbesondere der 1. Vorsitzende der Sportfreunde, Erich Heibach, durch seine Initiative und seinen persönlichen Einsatz beigetragen.

Die Umkleidekabinen wurden 1970 fertig gestellt. Auch hier konnte nur mit Hilfe der Gemeinde sowie vieler freiwilliger Helfer das Objekt verwirklicht werden. Das der Verein nicht nur auf sportlicher Ebene tätig ist, zeigt die Tatsache, dass am 1. Mai 1968 eine Altentag durchgeführt wurde. Von Bürgermeister Friedrich Schmidt und dem Vereinsvorsitzenden Erich Heibach gingen die Initiativen aus. Seit diesem Zeitpunkt wird jährlich für die ältere Generation ein Altentag beziehungsweise eine Altenfahrt durchgeführt. Dieses Vorhaben wird von den Dorfvereinen finanziell unterstützt. Der Gemeinschaftssinn wurde Jahr für Jahr besser. So wurde erstmals am 8. Febr. 1969 eine Kappensitzung von den Sportfreunden veranstaltet unter Mitglieder von Kölner Sportfreunden. Seit diesem Zeitpunkt ist die jährliche Kappensitzung ein besonderer Höhepunkt im Vereins- und Dorfleben.

Ab 1971 wurde auch die Jugendarbeit intensiver betrieben. Im Jubiläumsjahr sind 23 Jugendliche in verschiedenen Altersklassen aktiv. Das Freizeitangebot wurde erweitert.

1972 wurde eine Damengymnastikgruppe gegründet, die seither wöchentliche Gymnastikabende absolviert. Bei Sportwerbeveranstaltungen leistete die Gruppe immer Beiträge zur Programmgestaltung. Durch die Damen- und Jugendarbeit stieg die Mitgliederzahl auf 140 an. Im Jahre 1971 kam es zur Gründung des Fußballkreises Eifel, umfassend die politischen Landkreise Daun und Bitburg-Prüm. Unsere 1. Mannschaft wurde in die 2. Kreisklasse eingewiesen. Um dem Verein eine rechtliche Grundlage zu geben und die Tätigkeit der Vereinsorgane abzusichern, erfolgte 1972 die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Daun. Dieser Eintragung liegt eine Vereinssatzung zugrunde. Die Überlegungen zur nachhaltigen Verbesserung des Leistungsvermögens, insbesondere der 1. Mannschaft, führten zu dem Ergebnis, dass es hierzu einer fachkundigen Ableitung und eines regelmäßigen Trainings bedürfe. So wurde die Mannschaft ab diesem Zeitpunkt von verschiedenen Trainern trainiert und betreut. Um eine Intensive Trainingsarbeit betreiben zu können, wurde 1971 eine Beleuchtungsanlage am Sportplatz installiert. Die seit 1971 betriebene Jugendarbeit hat noch im gleichen Jahr den ersten Höhepunkt: Zusammen mit dem damaligen Jugendleiter Rudi Simon nahmen unsere Jugendlichen an einem Zeltlager in Urbach/Neuwied teil. Dieses Zeltlager wurde ebenfalls in den Jahren 1974 und 1976 von unseren Jugendlichen besucht.

1974 wurde mit dem VFL Schüller eine Spielgemeinschaft mit allen Vereinsmannschaften gegründet. In der Jugendarbeit wurde in dieser Zeit insbesondere Siegbert Wagner vom VFL Schüller aktiv. Ebenfalls 1974 wurde eine Damenfußballmannschaft gegründet die jedoch bereits nach 1 Jahr keinen Zuspruch mehr fand.

Am 1. Mai 1975 standen sich nachweislich erstmals in der Gönnersdorfer Geschichte der damalige Gemeinderat und die Damengymnastikgruppe in einem Fußballspiel gegenüber.

Seit 1976 wird jährlich eine Sportwerbeveranstaltung durchgeführt. Hier werden jeweils verschiedene Trimmspiele ausgerichtet, die den Breitensport ansprechen. Ein Großteil des Erlöses wurde damals der Gestaltung des Altentages zur Verfügung gestellt. Da die Jugendarbeit durch schwache Jahrgänge schwieriger wurde, schloß sich der Verein 1978 der bestehenden Jugendspielgemeinschaft Feusdorf-Esch-Oberkyll an. Durch diese Maßnahme konnten unsere Jugendlichen in allen Altersgruppen wieder spielen.

Auf sportlichem Sektor musste in den Jahren 1978 und 1979 zurückgesteckt werden. Durch Differenzen mit dem VFL Schüller wird die Spielgemeinschaft gekündigt. Infolge fehlenden Spielermaterials hat sich der Verein durch eine sportliche Talsohle zu kämpfen. Die anwachsenden Zahl der Jugendspiel (23 Aktive) lässt jedoch wieder Hoffnung keimen, dass sich die sportlichen Erfolge bald wieder zeigen werden. Sorgen bereitet dem Verein der Sportplatz, Eine Trockenlegung des Platzes mit ansschliessender Instandsetzung muss als dringend angesehen werden. Eine Verbesserung der Beleuchtungsanlage ist sicherlich wünschenswert. Mit Unterstützung der staatlichen und kommunalen Stellen sowie der Sportverbände sollte es möglich sein, auch dieses Problem in absehbarer Zeit zu bewältigen.



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Die achtziger Jahre

Vom 14- bis 18.Mai 1980 feierten die Sportfreunde das 60jährige Vereinsjubiläum. Dazu erschien eine Festzeitschrift mit der Vereins- und Dorfchronik. Zum ersten mal fand auf Initiative der Sportfreunde das Verbandsgemeindeturnier unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Otto Friedrich statt. Alle Vereine der Verbandsgemeinde Obere Kyll nahmen teil. Sie Spvgg Stadtkyll wurde 1. Sieger. Am 17. Mai fand der Kommers im Saale Wiesen-Kerner statt. Der Musikverein Stadtkyll gestaltete den Abend musikalisch. Ehrungen der Jubilare standen an.

Für besondere Aktivitäten während des Jubiläums wurden vom Vorsitzenden Walter Schmidt folgende Sportkameraden mit einem Wandteller ausgezeichnet: Walter Acotris, Günther Harings, Egon Roggendorf, Michael Schröder, Rudolf Simon und Egon Zilligen. Der Ehrenvorsitzende Erich Heibach erhielt für besondere Verdienste um den Verein eine Ehrung. Anzumerken ist, dass rund 120 Personen für die Jubiläumsveranstaltung im Einsatz waren.

Die 1. Mannschaft startete in der Saison 1980/1981 nach zweimaligem Abstieg in der Kreisliga D. Der Jugendspielbetrieb mit den Vereinen Esch, Feusdorf, Oberkyll, Gönnersdorf und Schüller meldete eine A-Jugend, zwei B-Jugend und jeweils eine C- und D-Jugendmannschaft. Für die Sportfreunde waren damals 15 Jugendliche aktiv.

1981 nahm unsere AH erstmals an einem Hallenturnier bei der Bundeswehr in Gerolstein teil. In diesem Jahr wurde bereits die 13. Kappensitzung veranstaltet. Eine Gönnersdorfer Tanzgruppe trat wieder auf, unter der Leitung von Heidi Henn.



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Neubau des Sportplatzes 1982/83

Am 12. März 1982 erscheint ein von allen aktiven Vereinsmitgliedern lange ersehnter Artikel im TV:

"Endlich ist es soweit, dass Land Rheinland-Pfalz, der Jugendwohlfahrtsausschuss des Kreises Daun und die Gemeinde Gönnersdorf stellen Zuschüsse in Aussicht, die es möglich machen, den Sportplatzneubau in greifbare Nähe zu rücken. Die Gesamtkosten werden auf 530 TDM beziffert, von denen die Gemeinde 250 TDM aus eigenen Mittel bzw. durch Eigenleistung aufbringen muss. Am 20. März 1982 erfolgt die Ausschreibung. Der in Kürze zu erwartende Baubeginn veranlasst die Sportfreunde bei der Verbandsgemeinde zu beantragen, dass der Spielbetrieb in Jünkerath stattfinden kann. Die Zusage erfolgt bereits am 22. März. Der Gemeinderat, Vertreter der VG, Herr Wülferath sowie der Vorstand der Sportfreunde besprechen Einzelheiten zum Neubau des Sportplatzes. Im abschließenden Protokoll stehen nachfolgende Arbeiten als Eigenleistung durch die Mitglieder der Sportfreunde fest:
· Abbau des alten Fangzäune
· Abbau der Tore
· Entfernung des Zuschauerabgrenzung
· Verteilen und Einebnen des Mutterbodens, der nach Legung der Randsteine angefahren wird.
· Herrichtung des Sandbettes für die Verlegung der Besprengungsanlage
· Befestigung der Auffahrt zum Sportplatz
· Bepflanzung



Am 1.Mai 1982 wurde mit den ersten Arbeiten begonnen. Die Fa. Köppen startet mit den Bauarbeiten am 29. Mai 1982. Viele Arbeiten beschäftigen die freiwilligen Helfer bis Ende des Jahres. Der Sportplatzneubau belastet die Mitglieder des Vereins, Der Vorsitzende mahnt das nachlassende Interesse der Aktiven an den noch zu erledigenden Arbeiten an. Zur Pflege der neuen Spielfläche wird ein Schleppnetz sowie die Anschaffung eines Schleppers durch die Gemeinde beschlossen. Im Oktober 1982 wird die Spielfläche für den Trainingsbetrieb freigegeben. Am 20. März 1983 bearbeite Platzwart Rudi Simon mit dem neu angeschafften Schlepper die Tennendecke. Im Laufe der weiteren Jahre zeigt sich, dass die kontinuierliche Platzpflege den Sportplatz bis heute in einem sehr guten Zustand hält. Gemeinsam mit der Feuerwehr wurde 1983 die Bepflanzung durchgeführt. Am 25. April 1983 ist das 1. offizielle Spiel einer Jugendmannschaft angesetzt. Erster Torschütze auf dem neuen Platz ist Udo Roggendorf. Die Sportplatzeinweihung rückt näher, es sind jedoch noch viele Kleinigkeit zu erledigen. Der Vorsitzende Walter Schmidt stellt in einer Notiz in der Dorfchronik fest " Die Beteiligung an Arbeiten ist beschämend." Am Samstag, 11. Juni 1983 erfolgt im Rahmen einer Sportwerbeveranstaltung die Übergabe des Spotplatzes durch den Bauleiter der VG Obere Kyll, Herrn Wülferath, an die Sportfreunde. Die Übergabe wird von Ansprachen und der Einsegnung begleitet. Parallel zum Sportplatzbau geht das Vereinsgeschehen weiter. Die Jugendspielgemeinschaft besteht weiterhin aus den Vereinen Oberkyll, Esch, Feusdorf und Gönnersdorf mit den Mannschaften: A-B-C und D-Jugend Freitag, den 7. Mai 1982 wird eine 2. Gymnastikgruppe unter der Leitung von Luise Mohr den Übungsbetrieb aufnehmen. Sportlich geht es mit der 1. Mannschaft in der Kreisliga C weiter. Am 8.Oktober 1982 ist es dann soweit: Das erste Training auf der neuen Sportanlage - natürlich nur in Turnschuhen und inoffiziell - kann stattfinden. Im Dezember veranstalten die Abteilungen dann ihre Weihnachtsfeiern.



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1983

Aus der Jugendspielgemeinschaft haben sich Feusdorf und Esch zurückgezogen.

Anlässlich der Sportplatzeinweihung spielte erstmals eine Seniorenauswahl der VG Obere Kyll, betreut von Josef Harings und Günther Förster gegen den Verbandsligisten FC Bitburg und konnte mit 5:3 gewinnen. Erstmals findet das AH-VG-Turnier statt. Nach Anlage des Parkplatzes konnte dann am 9.Juli 1983 nach getaner Arbeit bei einem gemütlichen Beisammensein ein Rückblick auf die getane Arbeit gezogen werden.

Ein sportlicher Höhepunkte wurde am 5.August geboten. Mit Unterstützung der Fa. Meyer Lissendorf, konnte Eintracht Trier nach Gönnersdorf verpflichtet werden. In einem Freundschaftsspiel gegen die VG-Auswahl siegte Trier mit 7 : 1. Über 400 Zuschauer waren Zeuge eines Spieles, indem Trier unserer Auswahl eine Nummer zu groß erschien. Die Meisterrunde 1983 begann mit einem 3:0 Sieg gegen Jünkerath. Am 3. Dezember wird das Vereinsjahr mit einem Vereinsabend abgeschlossen.



1984

In diesem Jahr wurden vermerkt:

Vorstandsneuwahlen standen an.
Fa. Meyer Lissendorf unterstützt besonders die 1. Mannschaft
Erweiterung der Flutlichtanlage
Gründung einer 2. Mannschaft
Sportfest
Erweiterung der Umkleidekabine
Intensivierung der Jugendarbeit
Gründung eines Jugendvorstandes

Die Jugendmannschaft belegen fast alle abschließend den letzten Tabellenplatz

Seit 21. September ist die Flutlichtanlage in Betrieb, hergerichtet von unserem Mitglied Erwin Michels. Unsere AH trägt das erste Flutlichtspiel gegen Jünkerath aus und gewinnt um 1:0



1985

Das Jahr startet unter dem Motto " The same procedure as every year" Kappensitzung, am 2. Februar Die Jahreshauptversammlung bringt nichts berauschendes lediglich die Anpassung der Mitgliedsbeiträge an die Verbandsvorgabe. Die 2. Mannschaft beschließt das Spieljahr mit einer 2:4 Niederlage, unser Torschütze war Martin Ganser. Die 1. Mannschaft beendet die Saison auf dem 2. Tabellenplatz. In der anschließenden Relegation steigt Deudesfeld aufgrund des besseren Torverhältnisse in die Kreisliga B auf.

Bonners SC kommt zum Ablösespiel für Christian Kerner. Als Gegner wurde SV Prüm verpflichtet. Die Bonner Kamen entgegen die Zusage nur mit der 2. und blamierten sich richtig in der Eifel. Schlagzeilen im Bonner General-Anzeiger zeigten das Fehlverhalten auf.



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1987

In diesem Jahr steht an:
Umbauarbeiten am Sportplatzgebäude
Jubiläumsveranstaltung der Gymnastikgruppe und der AH
1.Mannschaft siegt im Entscheidungsspiel gegen Großkampen und steigt wieder in der KL B auf.

Die Umbaumaßnahmen - Hallenneubau - wurden wie gewohnt in Eigenleistung durchgeführt. Egon Roggendorf als Bauleiter hatte hier alle Fäden sehr erfolgreich in der Hand. Bereits nach 3 Monate war die 1970 errichte 15 qm Halle abgerissen und durch eine 90 qm große überdachte Fläche erneuert worden. Mit 54 Helfern und über 1700 Stunden wurden die Arbeiten federführend von Egon Roggendorf durchgezogen.

Im Sommer übernahm Josef Bierther das Seniorentraining.

Für 10-jährige Vorstandsarbeit werden mit dem Ehrenbrief des Fußballverbandes Rheinland ausgezeichnet: Anneliese Harings, Egon Zilligen und Walter Schmidt. 1987 meldet sich Walter Schmidt als Schiedsrichter an, da dem Verein die Soll-Zahl fehlt.



1988, 89, 90

Eduard Müller wird neuer Vorsitzender.
Die 1. wird Landratspokalsieger
Die 2. wird Staffelsieger in der Reserveklasse und steigt auf.



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1991

Im Jahre 1991 fällt für die Sportfreunde eine zukunftsweisende Entscheidung. Die immer dünner werdende Spielerdecke des Vereins ist ein sich auch in anderen Vereinen zeigendes Symptom für das nachlassende Interesse der Gesellschaft im Allgemeinen sich in Vereinen sportlich oder ehrenamtlich zu betätigen. Trotz der Behauptung, Fußball sei in Deutschland die Sportart Nummer 1, ist ein starker Rückgang der Spielerzahlen zu verzeichnen. In der Jugendarbeit ist ein geregelter Spielbetrieb ohne Spielgemeinschaften nicht mehr denkbar. Diese immer stärke werdende Tendenz zwingt den Vorstand der Sportfreunde Maßnahmen zu treffen, die ein Überleben des Fußballsports in Gönnersdorf sicherstellen. Die Idee einer Spielgemeinschaft kommt im Vorstand immer häufiger auf die Tagesordnung. Auch außerhalb des Vorstandes wird dieses Thema sehr lebhaft und aus oft verschiedenen Positionen diskutiert. Haben die "Alten" doch die Erfahrung einer früheren Spielgemeinschaft noch in Erinnerung und warnen vor den möglichen Folgen. Die Tatsachen aber bringen den Vorstand dazu, auf einer außerordentlichen Hauptversammlung den Vorschlag zur Bildung einer Spielgemeinschaft mit dem SV Oberkyll einzugehen. Eine Initiative des SV Oberkyll hatte schon zu Vorgesprächen geführt. Die Versammlung gibt dem Vorstand grünes Licht, in Gespräche mit dem SV Oberkyll einzutreten. Eine Delegation der Sportfreunde Gönnersdorf mit Edi Müller, Josef Harings, Walter Heinzen und Walter Schmidt schafft es, eine für beide Vereine gute Vereinbarung zu treffen, die in einem Vertrag per 01.07.1991 besiegelt wird. Dieser Vertrag stellt die Eigenständigkeit der Vereine sicher. Lediglich im sportlichen Sektor des Seniorenfußballs schließt man sich zusammen. Am 4. Juli 1991 beginnt das erste Training um am 18. Juli mit der Pokalrunde als neue SG zu starten. Ein SG-Tag soll den Mitgliedern beider Vereine die Mannschaften näher zubringen. Mit 36 Spielern und 2 Mannschaften wird die Saison 1991 beginnen. Die Geschäftsführung liegt bei Walter Schmdit und Konrad Peters, die sich jährlich in der Federführung abwechseln. Trainer ist zunächst Toni Küsters, als Co fungiert Winfried Kees. Betreuer sind Matthias Michels und Michael Schmieding sowie Rainer Zimmer. Beginn der Meisterschaft ist mit einem 7:0 Sieg gegen Lissingen. In der 1. Saison kommt es in der Relegation nicht zum Aufstieg.



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1992

Walter Schmidt wird zum 2.mal zum Vorsitzenden gewählt.
Die Halle am Sportplatz wird im Dachbereich angepasst.
Abteilungsjubiläum wird gefeiert.
Die 1. Mannschaft gewinnt das 13. VG-Turnier.
Die orthopädische Rückenschule wird angeboten durch Margret Kremer.
Ende des Jahres steht die 1. Mannschaft an der Tabellenspitze.



1993

Martin Ganser leitet erstmals die 24. Kappensitzung.
Das Gönnersdorfer Brückentheater wird in einem Mottowagen dargestellt.
Kurzfristig wird erstmals ein Veilchendienstagszug organisiert.
Beitragserhöhung mit Einführung eines Familienbeitrages.
Nach 5:1 Sieg der 1. Gegen Weinsheim Aufstieg in Kreisliga B.
Toni Küsters hört als Trainer auf.
Neuorganisation der Jugend-Spielgemeinschaft.
Matthias Schnitzer wird für 15jährige Schiedsrichtertätigkeit geehrt.
Neuer Trainer der SG wird Friedhelm Klinkhammer
Die 2. Mannschaft wird von Peter Sohns übernommen.
Vereinsausflug nach Canet de Mare, am 18. Dezember Vereinsabend der Sportfreunde



1994

Die SG wechselt den Trainer, für Klinkhammer kommt Matthias Michels
In der Relegation schafft die 1. den Verbleib in der Kreisliga B
Im Jugendbereich sind 6 Mannschaften recht erfolgreich
D-Jugend um Volkmar Hoffmann wird Eifelkreismeister
Mike Müllenborn wird neuer SG-Trainer
Auf dem Vereinsabend werden Michael Schröder und Josef Harings als langjährige Mitglieder geehrt.
Der "Schalker Jung" Günther Förster wird aus seiner Trainertätigkeit verabschiedet.
Am gleichen Abend wird der Umbauplan für die Kabinen vorgestellt.



1995

Die im Vorjahr geplante Umbaumaßnahme beginnt im April.
Mit der Gemeinde wird ein 25jähriger Nutzungsvertrag geschlossen damit ein Zuschuss vom Sportbund bezahlt wird (19.000).
Die kalkulierten Kosten betragen insgesamt 50.000 DM, von der Gemeinde wird ein Zuschuss in Höhe von 5000 DM gewährt, die Restkosten sind durch Mittel und Eigenleistung der Sportfreunde aufzubringen.
Bis Mitte Juli waren die Arbeiten abgeschlossen, notiert wurden 1150 Helferstunden.
In der Vorstandsitzung am 18. Juni bemerkte der Vorsitzende Walter Schmidt:
Die Kosten werden unseren Rahmen voraussichtlich übersteigen!

75jähriges Jubiläum wurde groß gefeiert: 10 Tage Veranstaltungen

Letztes Juli-Wochenende mit dem VG-Turnier - Kommersabend – Jubilare-Abend - Familientag Das jährliche Dorffest wurde im Rahmen des Jubiläums veranstaltet, mit unserer blau-weißen Nacht.



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