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 | Sportfreunde Gönnersdorf |
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Anmeldeformular Tanzfestival 2012
AH Spielplan 2012 zum Drucken und Download
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Aktuell : AH Oberkyll/ Gönnersdorf |
18.05.12 - 19:00 Uhr - Sportfest Nohn - AH Berndorf - AH Oberkyll
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Letztes Spiel 01.05.2012
Sportfest Berndorf AH Wiesbaum - AH Oberkyll/Gönnersdorf 0:1
0:1 Michael Scherner
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Letztes Spiel 13.05.2012
SG Gönnersdorf II - SC Bleialf II 2:1 (0:0)
0:1 Patrick Gielen (70.) 1:1 Dennis Schildgen (81.) 2:1 Edi Dick (88.)
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Rückblick |
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DJK Watzerath – SG Gönnersdorf 1:1
Watzerath zittert sich zum Punktgewinn
Der Druck im Titelendspurt war einigen Spieler des Spitzenreiters aus Watzerath deutlich anzumerken. Vor allem in den ersten 45 Minuten war die Leistung der Gastgeber nicht so souverän, wie in den letzten Wochen.
Das hatte auch Trainer Norbert Hacken so gesehen: „Ein paar meiner Jungs hatten in der ersten Halbzeit das Zittern in den Beinen. Da hat nicht wirklich viel geklappt."
Vor allem Andreas Cremer; Patrick Gajewski und Piero di Stefano hatten Großchancen, um Watzerath in Führung zu bringen, scheiterten aber jeweils am hervorragenden Kai Goebel im Tor der Gäste. Die erste Möglichkeit hatte allerdings Florian Crump auf der anderen Seite. Aber auch DJK-Keeper Christopher Franzen hatte einen guten Tag. In der 43. Minute war er jedoch machtlos, als Alex Maci bei einem Konter Florian Steffes Ley bediente und der den Schlussmann zum 0:1 abgezockt aussteigen ließ. In der zweiten Hälfte erhöhte Watzerath den Druck vor über 150 Zuschauern deutlich und schnürte Gönnersdorf in der letzten halben Stunde vor dem eigenen Strafraum ein. Es war aber ein direkt verwandelter Freistoß von Waldemar Friesen in der 88. Minute nötig, damit wenigstens noch das 1:1 fiel. „Die Gönnersdorfer Serie kommt nicht von ungefähr", lobte Hacken nach der Partie den Gegner. „Wenn man so spät den Ausgleich macht, ist das natürlich irgendwo glücklich, es war aber sicher verdient. Jetzt haben wir es weiter selber in der Hand“ |
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Rückblick |
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Spitzenreiter zeigt Nerven
Die vorgezogene Meisterfeier ist in Watzerath nach dem mageren 1:1-Unentschieden gegen die SG Gönnersdorf verschoben worden. Dennoch hat die DJK am letzten Spieltag beim Spiel in Hilleshein den Titel selbst in der Hand und kann bei einem Sieg in die Kreisliga A aufsteigen.
Eine typische Spielszene: Gönnersdorfs Christian Peters (rechts in blau) kontrolliert die Kugel, die DJK ist einen Schritt zu spät. TV-Foto: Helmut Gassen
Watzerath. Eigentlich musste der Spitzenreiter aus Watzerath nur seine Hausaufgaben machen. Doch ein unerklärliches Nervenflattern war beim zwar optisch überlegenen, aber keineswegs effizienten Spitzenreiter über die gesamten 90 Minuten augenscheinlich. Watzerath übernahm zwar die Initiative, um mit einem frühen Tor Sicherheit in die eigenen Aktionen zu bekommen, doch Hektik, Nervosität und abenteuerliche Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung ließen dieses Ansinnen scheitern. Da zudem Gönnersdorf auch noch geschickt gegen den Ball arbeitete und mit einer dicht gestaffelten Abwehrformation die Räume eng machte, gelang den Gastgebern wenig Zwingendes nach vorn. Im Gegenteil: Die Gäste hatten die erste Chance, als Florian Crump nach Vorarbeit von Alex Maci erst im letzten Moment von DJK-Keeper Christopher Franzen gestoppt wurde. Gönnersdorf verdichtete die Räume geschickt und konterte stets gefährlich. Drei gute Einschussmöglichkeiten ließ die Hacken-Elf ungenutzt, als Andreas Cremer, Patrick Gajewski und Piero di Stefano an den eigenen Nerven oder am gut aufgelegten SG-Schlussmann Kai Göbel scheiterten Die Gäste waren so in der ersten halben Stunde die bessere Mannschaft und kamen durch einen Innenpfostenschuss von Florian Steffes Lay noch vor der Pause zur Führung (43.). Frisch, fröhlich und frei spielte die Deisen-Elf auch nach dem Seitenwechsel auf, als Werner Berlingen per Kopf und Daniel Dreimüller mit einem Weitschuss für Gefahr sorgten. Watzerath wurde nach 65 Minuten zunehmend aggressiver und offensiver und spielte fortan nur noch aufs Gönnersdorfer Tor. Galewski traf nur den Außenpfosten, Alexander Friesen verfehlte das Ziel - zu ausrechenbar und ohne Ideen zeigte sich das Spiel der Heimelf. Erst drei Minuten vor Schluss wurde der Einbahnstraßenfußball der DJK belohnt, als Waldemar Friesen per Freistoß mit einem Kunstschuss den späten Ausgleich erzielte (87.). "Die Mannschaft war motiviert und zeigte eine gute Einstellung. So haben wir uns den Punkt verdient und sind jetzt 13 Spiele in Folge ungeschlagen", war Gönnersdorfs Trainer Alex Deisen mit der Leistung seiner Elf zufrieden. Sein Pendant Norbert Hacken sah eine "gehemmte und nervöse Mannschaft", die sich den Ausgleich aber verdient habe. DJK-Trainer Hacken blickt optimistisch auf das Saisonfinale: "So müssen wir eben nächste Woche den Meisterdeckel draufmachen. Wir haben es selbst in der Hand". |
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Aktuell |
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DJK Watzerath - SG Gönnersdorf
Samstag, 05. Mai, 17:30 Uhr, Watzerath
Gönnersdorf will Serie fortsetzten
Nur ein Spiel hat Gönnersdorf in der Rückrunde verloren. Nach der Winterpause ist das Team von Alexander Deisen ungeschlagen. Das soll und muss nach Aussage desTrainers auch in Watzerath so bleiben: „Ich gehe davon aus, dass vier Absteiger aus der A-Klasse runter kommen. Die SG Schneifel auf der Brust - aber die DJK aus Watzerath im Herzen. Wenn es gut läuft, kann Norbert Hacken heute den Aufstieg perfekt machen. Das bedeutet, die beiden Drittletzten der B-Klassen müssen eine Relegation gegen den Abstieg spielen. Um das zu verhindern brauchen wir aus den letzten beiden Spielen noch drei bis vier Punkte." Den oder die ersten will Deisen am liebsten schon beim Spitzenreiter holen und den Titelkampf damit noch mal spannend machen.
Entsprechend gewarnt ist DJK-Trainer Norbert Hacken: „Die haben seit dem Hinspiel nicht mehr verloren. Wären die die ganze Saison so aufgetreten, stünden die ganz woanders. Wir wollen natürlich zuhause gewinnen, aber das wird sicher hart." Das letzte Heimspiel gegen Gönnersdorf ging mit 0:1 verloren. Für diesen Samstag fehlen dem Tabellenführer mit Alexander Friesen und Piero di Stefano außerdem zwei absolute Leistungsträger. Hacken weiß, dass die Meisterschaft auch eine Kopfsache wird: „Wir werden alles tun, um Gönnersdorf nicht zu unterschätzen und uns auf unsere Aufgabe zu konzentrieren." |
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40 jähriges Bestehen der Gymnastikgruppe der Sportfreunde Gönnersdorf 1920 e.V.
40 Jahre ist eine lange Zeit!
Die Damen der Gymnastikgruppe am Dienstag treffen sich seit 40 Jahren einmal in der Woche zur Gymnastik. Die Gruppe gründete sich am 01. Mai 1972, zunächst als Damenfußballmannschaft. Anlässlich des Sportfestes hatten die Damen beschlossen, eine Fußballmannschaft zu gründen, die selbstverständlich mit dem Ende des Sportfestes wieder aufgelöst werden sollte. Dem war aber nicht so, die Gruppe blieb als Gymnastikgruppe bestehen. Viele der heutigen Mitglieder waren bereits 1972 dabei!!
Das war für die Sportfreunde Gönnersdorf 1920 e.V. Grund genug, die Damen für ihre sportliche Leistung mit einer Tagestour zu überraschen.
Genau nach 40 Jahren und einem Tag traf man sich morgens im Gemeindehaus Gönnersdorf. Silke Kerner, Abteilungsleiterin Breitensport, und Walter Schmidt, Vereinsvorsitzender, erwarteten die Damen bereits und begrüßten sie mit einem Glas Sekt. Erst jetztwurde ihnen das Ziel der heutigen Tour verraten. Zunächst fuhr man ins Kloster Steinfeld, wo ein Pater die Damen durch die Klosteranlage führte und einige interessante Dinge zu erzählen hatte. Pater Pankratius hatte die Gruppe schnell für sich eingenommen, selbst Abteilungsleiterin Kerner und Vereinswirtin Kerner wurden schnell mundtot gemacht, dem brachialen Charme des Paters erlagen selbst diese beiden Damen!!! Die Führung war durchaus geistreich, witzig und die Zeit verging wie im Flug.
Nach dem Mittagessen im Refektorium des Klosters brachen wir auf nach Gerolstein. Die Villa Sarabodis und die Erlöserkirche waren das Ziel. Auch hier hatten die Sportfreunde einen Führer engagiert, der die Gruppe, leider bei strömenden Regen, durch die Anlage der Villa Sarabodis und das Museum leitete. Zum Schluss durfte die Pracht der evangelischen Erlöserkirche, die von Kaiser Wilhelm II. höchstpersönlich eingeweiht wurde, besichtigt werden.
Von hier aus ging es zum Abschluss mit Kaffee und Kuchen zurück ins Gemeindehaus Gönnersdorf. Dort warteten bereits die „Servicekräfte“ Heike, Dorit und Mia auf die Gruppe. Es gab Kaffee, Schnittchen und Eifeler Tat. Der Vorsitzende Walter Schmidt hatte für die Damen eine kleine Broschüre anfertigen lassen, in der ein Gruppenfoto und von jeder Turnerin ein Einzelfoto zu sehen waren. Diese übergab er den Damen als kleines Präsent. Bei einem Gläschen Sekt und zahlreichen Fotoalben, die die Damen mitgebracht hatten, wurde der Tag beschlossen.
Nach Meinung der Damen war es ein sehr schöner Tag, allerdings waren sie etwas um ihr Seelenheil besorgt. Anscheinend hatte Abteilungsleiterin Silke ausschließlich Kirchen für die Tour ausgesucht, weil sie glaubte, dass es mit dem Seelenheil der Damen nicht so gut bestellt wäre. Aber nach diesem Tag sehe ich als Abteilungsleiterin keine Defizite mehr bei den Damen und habe deshalb vorgeschlagen, dass wir zum 50jährigen Bestehen der Gruppe in eine Peep-Show fahren.
Silke Kerner Abt. Breitensport
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Die letzte Aktualisierung dieser Seite erfolgte am Mittwoch, 16. Mai 2012
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